Freitag, 15. Dezember 2017

Wie mache ich das perfekte Selfie?

Ich schaffe es ja selten, an Blogparaden teilzunehmen, aber diesmal hat mich das Thema so begeistert, dass ich mal wieder dabei bin! Jessica von Yummy Travel ist dafür, dass wir alle mehr Mensch sein sollen, Ecken und Kanten zeigen und einfach mal blöd aussehen dürfen.

Blöd aussehen kann ich und auch sonst entspricht das der Philosophie, mit der ich blogge: Die Reiseziele, Informationen darüber und meine persönlichen Erfahrungen spielen die Hauptrolle. Ab und zu gibt es auch Fotos, auf denen ich zu sehen bin, manchmal Selfies, meist Schnappschüsse und selten wirklich gute Fotos. Ich bin einfach nicht fotogen und habe auch keine Lust auf lange Fotosessions, um mich in Szene zu setzen. Viel lieber genieße ich in der wenigen und für mich kostbaren Zeit Land und Leute.

Reiseblogger ganz nah ;-)

Als ich vor über 10 Jahren anfing zu bloggen, gab es nur eine Handvoll Reiseblogger, inzwischen sind es gefühlt Tausende, dazu kommen Instagramer, YouTuber und andere sog. Influencer. Manche halten sich selbst und ihre Gefühle im Hintergrund und berichten relativ neutral über Reiseziele. Das ist eher die journalistische Herangehensweise, das Generieren von Mehrwert für den Leser durch Information. So ticke ich, mir ist es wichtig, authentische Erlebnisse zu präsentieren, es geht mir um empirische Beobachtung, um autobiografische Berichte und authentisches Reisen.

Solche relativ objektiven Reiseberichte gibt es seit Jahrhunderten, vor allem zu Zeiten großer Entdeckungen. Als Kind habe ich Bücher von Sven Hedin, Alexander von Humboldt oder Thor Heyerdahl regelrecht verschlungen und wollte Ethnologie oder Archäologie studieren. Heutzutage gibt es fast keine unbekannten Länder und Völker mehr, der Massentourismus sorgt für Menschenmassen bei bekannten Sehenswürdigkeiten und jeder wartet geduldig, bis er an die Reihe kommt, um das perfekte Foto oder Selfie zu schießen, das möglichst das Objekt mit oder ohne Fotograf, aber nicht die Menschenmassen davor abbildet. Bei vielen Reisereportagen über relativ bekannte Ziele sind alle Informationen schon bekannt; geschrieben wird daher darüber, was ein Reiseziel mit einem anstellt, wie man sich dabei fühlt. Das ist der subjektive Ansatz, gerne auch mit Fotos des Berichtenden zwischendurch, mit nicht ganz geheimen Geheimtipps und mit viel Text.

Eine dritte Art der Reisereportage entstand die letzten Jahre: Im Zentrum dieser Reiseberichte oder Instagram-Fotos steht nicht mehr das Reiseziel, sondern der/die Influencer selbst. Wie Jessica bemerkt, gerne gut angezogen und gestylt, fotografiert wie ein Shooting für ein Magazin, und natürlich nachbearbeitet. Diese typischen Posen, oft ein junges Mädchen langhaarig von hinten verträumt in die Ferne schauend, begegnen einem in Massen und bekommen Millionen Likes. Die Destination gerät bei dieser Art der Berichterstattung oft "zur Kulisse der Selbstinszenierung und zum austauschbaren Stimulus ohne eigenen Wert". (Zitat Robert Schäfer: Tourismus und Authentizität). Der Wunsch nach solchen Bildern scheint dennoch groß, und ich weiß von befreundeten Bloggern oder Instagramern, die solche Fotos veröffentlichen, welch ein Aufwand dahinter steckt, diese Fotos zu schießen und aufzubereiten. Das ist harte Arbeit! Belohnt wird sie im Idealfall mit Likes und Aufträgen der Tourismusindustrie und von Mode- oder Kosmetikfirmen. 

Barbara in Influencer-Pose - bevor es diese gab...

Auch hier war ich meiner Zeit voraus, wenn ich mir dieses Foto von vor 5 Jahren anschaue, ich auf dem Mekong zwar nicht mehr ganz jung aber mit langen Haaren und von hinten aufgenommen in die Ferne schauend... Da hätte aus mir ein hipper Influencer werden können! ;-)

Das Foto ist übrigens wie fast alle auf dem Blog unbearbeitet. Ich schneide allenfalls zu. Die meisten Fotos hier auf dem Blog sind authentisch, weil ich seit es Digitalfotografie gibt, mehr und mehr Menschen fotografiere, auch mich selbst. Oder mein Mann fotografiert mich. Oder andere Mitreisende. Um meine Berichte aufzulockern, gibt es hier und auf anderen sozialen Medien ab und zu Fotos von mir. Mit ein Grund dafür ist auch, dass ich weiß, dass einige Freunde mitlesen, die teils weit weg wohnen und die mich gerne mal wieder sehen möchten, und sei es nur virtuell.

Ich habe mich jetzt für die Blogparade nicht durch die Fotos auf dem Blog gewühlt, sondern die Festplatte nach Fotos durchsucht, die es ohne diese Aktion wahrscheinlich nicht hierher geschafft hätten. Und wahrscheinlich wäre es auch besser gewesen, sie in der Versenkung zu lassen oder zu löschen... Aber Jessica will es so. ;-)

Fotos in öffentlichen Verkehrsmitteln 


Warum ich mich manchmal in Flugzeugen und Taxis fotografiere, weiß ich echt nicht.

Selfies in Flugzeugen und im Taxi

Da gibt's eine Menge Fotos und ich sehe einfach blöd aus, wenn ich völlig übermüdet auf der Langstrecke nach einem anstrengenden beruflichen Einsatz oder auf dem Weg in den Urlaub ein Foto von mir mache. Klar. Ich bin da auch müde. Wenn ich über den Wolken Champagner aus einem Plastikbecher trinke, wirke ich logischerweise leicht dämlich, und wenn ich nach etwas Dösen aufwache, ebenso. Und zwar ganz egal ob ich Economy oder Business fliege. Das Foto ganz rechts entstand nach ein paar Tagen hochgiftiger Luftverschmutzung in Shanghai im Dezember 2013, als man eigentlich nicht mehr atmen sollte. Ohne Maske bei einer Taxifahrt sieht mein Gesicht so fertig aus wie ich mich fühlte.

Sinnlose Selfies 


Schöne Motive kann man auch versauen - indem man den eigentlich interessanten Hintergrund mit einem überhaupt nicht zum Foto passenden Gesicht mischt. Oft wird das Ganze unscharf, man hat ja die Nähe und die Ferne in einem Foto, meist passt die Belichtung nicht, und immer ist es einfach sinnlos.

Sinnlose Selfies vor interessantem Hintergrund

Der Panamakanal ist klasse und mächtig und groß - mein Gesicht dazu genauso unnötig wie auf dem falsch belichteten Selfie mit der Skyline von New York City. Links unten hätte Pearl Harbor sicher ein gutes Foto abgegeben, die Blüte in meinem Haar ebenso, aber mit meinem Gesicht zusammen passt das hinten und vorne nicht. Auch völlig sinnfrei mein Gesicht vor dem berühmt-berüchtigten Shanghai der 1920er Jahre. Da hätte ich entsprechend gekleidet in der Menge weiter hinten sicherlich super ausgesehen, aber nicht als Fremdkörper im Vordergrund. Worauf ich rechts im Bild mit geschlossenen Augen in Bangkok zeige, wird für immer ein Rätsel bleiben. Geschlossene Augen sind ja auch immer auch ein beliebtes Motiv... 

Die Frisur sitzt ... nicht 


Auch einer der Klassiker: Manche Leute sind ja zu beneiden, weil sie immer super frisiert aussehen. Meine Haare sind eher dünn und werden selten gebändigt. Haarspray auf Reisen? Ohne mich! Ehrlich zugegeben, sonst auch seltenst... Daher wehen meine Haare bei Wind immer in die Richtung, die der Wind vorgibt, manchmal auch von unten nach oben. Auf dem Foto wirkt das meist nicht so toll.

Die Frisur sitzt auf Reisen nicht wirklich

Das Foto rechts ist eins mit total durchgeschwitzten Haaren. Das sieht man zum Glück kaum, da ich sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden habe, was ich auf Reisen und beim Sport oft mache, da es einfach praktisch ist. Schön ist es nicht, und wer wie ich so blöd ist, zweimal im Leben den gleichen Fehler zu begehen und Nanjing im Juli zu besuchen, der leidet. Die Stadt ist die Hölle, eine der drei Höllen am Jangtse. Man ist ständig am Schwitzen, der Schweiß rinnt wirklich in einer Tour über den ganzen Körper und man ist klitschnass. Reisen kann auch anstrengend sein. Oft sogar. Auf Reiseprospekten sieht das oft so einfach aus, aber meist gibt es Situationen auf Reisen, die Kraft kosten. Fotos gibt es davon selten, da man mit der Situation beschäftigt ist, oder schwitzt. Für Fotos ist da keine Energie mehr.

Auch beliebt: Barbara beim Essen und Trinken 


Auch auf anderen Beiträgen zur Blogparade Imperfekte Reiseblogger sieht man Blogger beim Essen und Trinken. Bei mir ist das noch verschärft, da ich wirklich gerne esse und trinke; mein zweiter Blog beschäftigt sich damit und oben rechts am Blog, das Foto von mir mit dem rosa Kleid und dem Glas Rosé mit Sonnenbrand geht ja auch in die Richtung. Das hatte ich mal gewählt, als ich ein Foto von mir für den Blog wollte und in der Menge an Fotos einfach keins fand, auf dem ich halbwegs normal schaue.

Barbara beim Essen und Trinken

Keine Ahnung, was im Glas links war, aber sicher war es nicht so speziell wie ich auf dem Foto schaue. Bier mit Strohhalm scheint in Phnom Penh der letzte Schrei gewesen zu sein, sonst hätte ich sicher kein Foto davon?! Fotos von mir mit Eis gibt es auch eine Menge. Manchmal erkenne ich die Eissorte, aber meist sieht es einfach nur blöd aus, wie die Eiskugel den Mund verdeckt. Hier übrigens vor der Kathedrale im Stadtzentrum von Chișinău diesen Sommer. Und, ja: Das Foto hätte ich auch oben bei den Frisuren bringen können... Rechts daneben ein übereifriges Gesicht, die Teigtasche war sicher total lecker, aber warum ich so schaue, weiß ich auch nicht. Ganz rechts wiederum erinnere ich mich an das Hotel am Strand von Mũi Né in Vietnam und das Frühstück dort. Wenn ich Essen genieße und einen faulen Urlaubstag vor mir habe, sehe ich einfach nicht aus wie ein Model...

Und jetzt zum Titel dieses Beitrags:

Wie mache ich das perfekte Selfie?


Das imperfekte Selfie

Wie Ihr hier wieder seht und wie der ganze Beitrag zeigt, habe ich davon keine Ahnung...

Dies ist wieder eins der vielen unerklärlichen Fotos, die ich in Flugzeugen schieße. Hier auf dem Klo, so wie es aussieht. Keine Ahnung, warum ich da fotografiert habe. Wahrscheinlich weil die Kamera so klein war und immer mit dabei? Solche Fotos kommen normalerweise nicht auf den Blog, da zeige ich dann lieber etwas vom Flugzeug oder das Essen im Flugzeug; irgendetwas das interessanter ist als ein Foto von mir auf der Flugzeugtoilette. Auch da sind meine Fotos nicht perfekt, aber echt.

Ehrlich gesagt bin ich oft zu perfektionistisch, vor allem im Job. Im privaten Leben und beim Hobby Bloggen ist mir Perfektionismus egal und wenn ich auf Fotos blöd aussehe, stehe ich dazu. Also bin ich auch ein imperfekter Reiseblogger. Wer mehr sehen will, Jessica sammelt alle Beiträge auf ihrem Blog und wird auch eine Zusammenfassung schreiben.

Hier die Links zu den anderen Beiträgen:

Kommentare:

  1. Einen schönen Menschen kann nix entstellt. Liebste Grüße Claudia

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  2. Ich mag diese Blogparade und ich mag deine Fotos. Als wäre ich bei jedem dabei. Na gut, auf der Boardtoilette wäre wahrscheinlich nicht so viel Platz für uns beide. :-D

    LG Daniela

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    1. Hallo Daniela,
      die Bordtoiletten waren früher viel größer, heute ist es da für mich schon eng genug, auch wenn es auf dem Foto irgendwie großzügig und nach Platz aussieht. :-)
      LG Barbara

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  3. Einfach nur köstlich! Barbara wie sie leibt und lebt!

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    1. Ja, ich muss gestehen, es gibt Hunderte solcher Fotos - vielleicht noch mehr. Im Spiegel und in meiner Vorstellung sehe ich irgendwie anders aus... ;-)

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  4. Hihi...netter Gesichtszirkus, den du da lieferst :-)
    Danke für die geilen Bilder.

    Gruß Silvi und Chris

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    1. Ich habe noch viel mehr Grimassen auf Lager. 😁

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  5. Hi Barbara! Oje, jetzt konnte ich wieder herzlich lachen :-)!! Vor allem dein Flugzeugklo-Selfie ist herrlich (sinnlos) und das Haarproblem kenne ich bestens...
    Ich bin ja grundsätzlich auch der Meinung, dass das Reiseziel im Vordergrund stehen soll - aber deine Persönlichkeit gehört einfach zu deinem Blog und deshalb sollte man dich ruhig ab und zu sehen dürfen :-)!
    Liebe Grüße, Lisa

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    1. Hallo Lisa,
      Da hast du recht, meine Persönlichkeit gehört definitiv zu meinen Blogs. Sonst könnten meine Leser genauso gut Bücher kaufen. Es wird auch weiterhin Fotos und Videos geben. Da werde ich mich nicht zurück halten...
      Liebe Grüße
      Barbara

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  6. Bin ich froh, dass nicht nur ich auf Selfies so aussehe. Ich habe keine Ahnung, wie andere es machen, gutaussehende Selfies zu schießen. Meine sehen immer aus, als ob ein fünfjähriges Kind sie gemacht hat. Einer der Gründe, warum wir auf unserem Blog eher selten zu sehen sind.

    Den anderen erwähnst Du auch: uns geht's darum, unseren Lesern echten Mehrwert zu liefern. Und das sind nun mal nicht Fotos von uns, sondern von dem, was sie vor Ort sehen werden. Ein witziger Beitrag, liebe Barbara.

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    1. Hallo Monika, mit den Frontalkameras der neuen Smartphones wird es besser, da man sich dabei sieht, aber ich alte auch gerne mit anderen Kameras einfach drauf, meist ist das Selfie dann schief oder es fehlt was, z.B. das Kinn oder die Stirn. Lustig sind die Fotos dafür oft. ;-)
      Mehrwert für Leser ist mir auch wichtig. Ihr besucht ja genau wie ich oft Städte, Regionen, Länder, die nicht so bekannt sind und über die man anderswo online oder in Büchern wenig findet. Dafür schreiben wir, da geben wir gerne Tipps. Ob mit oder ohne Fotos von uns selber.

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  7. Hahaha, ich liebe das Bild aus dem Flugzeugklo :-) Auch sonst: Sehr lustige Fotos dabei! Danke übrigens fürs Verllinken!

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    1. Haha, das ist auch wirklich lustig! Ich war wohl ziemlich müde und schiele sogar... :-)

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  8. Was für eine wunderbare Bilderauswahl. ;-) Ich mußte wirklich etwas schmunzeln.
    Ich finde diese Aktion so schön... von mir gibt es auch einen ganzen Stapel solch "hübscher" Fotos. Ich muß auch mal schauen, ob ich es noch schaffe mal welche auszuwählen und auch noch einen Artikel zum Besten zu geben... ;-)

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  9. Selfies finde ich von mir grauenhaft. Ich habe immer das Gefühl mein Arm ist nicht lang genung, damit ich einigermaßen auf das Bild passe.
    Deine Bildauswahl ist wirklich gelungen. ;-)
    Lieben Gruß Susanne

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    1. Hallo Susanne! Grauenhaft sind Deine Selfies sicher nicht, wahrscheinlich auch einfach lustig. -)
      Danke und lieben Gruß nach Berlin!

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  10. Oh, was für ein Clickbaiting! ;-)
    Aber schön zu sehen, dass nicht nur ich auf Selfies merkwürdig ausschaue.
    Dass beste ist das Bild auf der Flugzeugtoilette...

    Lieben Dank fürs Verlinken.

    LG Gina

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  11. Liebe Barbara,
    was für ein großartiger Beitrag!!! Ich weiss aber tatsächlich gan genau, warum du ständig Selfies von dir macht - gekonnt oder nicht. Nämlich genau für diesen Beitrag. Bei mir ist es übrigens das genaue Gegenteil: ich fotografiere alles, außer mir selbst. Ich vergesse es schlichtweg immer... Ich danke dir jedenfalls für diesen gelungenen Beitrag. Er hat mich sehr erheitert. ;)

    Viele liebe Grüße
    Kathi

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    1. Hallo Kathi,
      als Reiseerinnerung finde ich es immer interessant zu sehen, wie ich damals aussah. Daher gibt's von mir auch Fotos von früher, oft aber nur halb drauf, weil ich mit der Kamera schlecht gezielt hatte. ;-)
      Liebe Grüße,
      Barbara

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  12. Was für ein herrlicher Blogpost! Ich finde, du hast das total sympathisch geschrieben und auch die Bilder finde ich supersympathisch. Selfies kann ich nämlich auch nicht ;-) Liebe Grüße und wunderschöne Weihnachtstage - Anja

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  13. Liebe Barbara,
    am meisten Lachen musste ich gerade bei deinem Satz: Schöne Motive kann man auch versauen...
    Genau das ist der Grund, warum ich fast nie Bilder mit mir drauf oder gar Selfies mache ;-)
    Allerdings, lustiger ist es oft ;-)

    Liebe Grüße, Katja

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    1. Hallo Katja,
      ja, den Satz mag ich auch! Ich hab's im aktuellen Urlaub wieder getan... ;-)
      Liebe Grüße, Barbara

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  14. Hallo Barbara,

    eine Top-Auswahl grandioser Fotos *hust* gggg Genau so soll es sein, super, und ich dachte immer, nur ich schaue blöd auf Selfies gggg

    Weiter so :-)

    Viele Grüße
    Flo

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  15. Liebe Barbara,
    was für ein herrlich erfrischender Beitrag! Ich musste echt lachen, denn wenn du meine Festplatte ansiehst, könnten wir Zwillinge sein! :)
    Haare! Gehen gar nicht, vor allem auf Reisen, da machen sie was sie wollen! Ich hab es aufgegeben mit den Selfies! Wenn du mal den Trick raus hast, wie man das macht ohne ein Megadoppelkinn zu produzieren, dann gib Bescheid! :D
    Ich probiere mich gerne an lookaways. :)
    LG
    Charnette

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    1. Hallo Charnette,
      wir sind heimliche Zwillinge! ;-)
      Ja, die meisten Leute sehen im Wind und auf Reisen so aus, aber wenn man sich Instagram anschaut, denkt man immer, alle anderen sind perfekt, nur man selbst nicht. Von oben fotografieren ist übrigens der Trick! :-)
      Liebe Grüße
      Barbara

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  16. Hallo Barbara! :)
    Lieben Danl fürs Verlinken!
    Mensch da warst du ja definitiv Trendsetterin mit dem Foto von hinten! :P Bekenne mich definitv schuldig diese 'Technik' auch ab und an einzusetzten :D Großer Vorteil: Man sieht die seltsamen Gesichtsakrobatiken nicht die man ja oft drauf hat :D

    Und das mit den Selfies hab ich schon lange aufgegeben, da kommt nie was bei rum :D aber wenn ich so deine Auswahl sehe muss man das eigentlich schon festhalten, weil witzig ist es oft :D

    Ganz lieben Gruß!

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  17. Hallo Franzi,
    Trends setzen oder frühzeitig erkennen kann ich ganz gut; mit ein Tipp dafür ist es, viel international unterwegs zu sein, das kriegt man vieles mit. Gegen fettige oder schlecht sitzende Haare auf Reisen hilft übrigens ein Hut; davon gibt's seit Jahrzehnten Fotos von mir. ;-)
    Ich freue mich, wenn Du doch wieder anfängst, mehr Selfies zu schießen, einfach um sich drüber zu amüsieren oder auch mal zu schauen, wie man vor X Jahren ausgesehen hat. Dafür finde ich das lustig.
    Liebe Grüße
    Barbara

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